Zucker ist Fluch und Segen zugleich. Einerseits ein sehr schmackhaftes Würzmittel, andererseits sehr ungesund in großen Mengen. In den vergangenen Jahrzehnten sind daher viele potentiell gesündere Zuckeralternativen auf dem Markt aufgetaucht.

Einer dieser Zuckerersatzstoffe ist Allulose. Er verspricht sehr kalorienarm zu sein und dabei dem herkömmlichen Zucker sowohl vom Aussehen, als auch vom Geschmack und dem Volumen sehr ähnlich zu sein.

Doch wie gesund ist Allulose wirklich? Und handelt es sich dabei tatsächlich um eine gute Alternative?

Das Wichtigste in Kürze

  • Monosaccharid (Einfachzucker)
  • In der Wissenschaft als Psicose bezeichnet
  • Volumen, Geschmack und Süßkraft sehr ähnlich zu Saccharose (Haushaltszucker)
  • Potentieller Zuckerersatzstoff
  • Befindet sich aktuell noch im Zulassungsprozess

Was ist Allulose?

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Allulose ist ein potentieller Zuckerersatzstoff, welcher sich aktuell noch in der Zulassungsphase befindet. Dabei ist es jedoch nicht etwas gänzlich Neues. Der Wissenschaft ist der Stoff schon länger unter dem Namen Psicose bekannt. Es handelt sich dabei um ein Monosaccharid (Einfachzucker). In der Natur kommt Psicose nur selten vor und wenn, nur Spurenweise. Kiwis, Rosinen oder Feigen enthalten die größten Mengen des Zuckers.

Die Besonderheit von Psicose liegt in der Molekülstruktur. Diese sorgt dafür, dass der Stoff im menschlichen Körper nur zu sehr geringen Teilen verarbeitet wird. Der Großteil des Zuckers wird einfach wieder ausgeschieden.

Dementsprechend gering sind die tatsächliche Kalorienaufnahme und die Auswirkungen auf den Blutzuckerspiegel. Um genau zu sein besitzt Allulose nur 0,2 kcal pro 1 g. Zum Vergleich: handelsüblicher Haushaltszucker besitzt 4 kcal pro 1 g.

Besonders erwähnenswert ist es auch, dass Allulose nahezu genauso schmeckt wie üblicherweise verwendeter Haushaltszucker. Der Zuckerersatzstoff besitzt im Vergleich dazu zwar eine etwas geringere Süßkraft von 70%, dies ist jedoch im Hinblick auf die geringe Kaloriendichte verkraftbar. Eine identische Süße besitzt zum Beispiel die Zuckeralternative Erythrit.

Wie wird Allulose hergestellt?

Genau wie Saccharose (Haushaltszucker) wird auch Allulose aus Zuckerrüben hergestellt. Im Gegensatz zu diesem wird der Zuckerersatzstoff jedoch weiterverarbeitet. Dabei wird der Zucker mit Enzymen behandelt und anschließend innerhalb eines mehrstufigen Verfahrens die Molekülstruktur so verändert, dass die normalerweise enthaltenen Kalorien vom Körper nichtmehr verarbeitet werden können. Vielmehr Details sind zur Herstellung des „gesunden Zuckers“ leider nicht bekannt.

Im deutschsprachigen Raum hat sich der Hersteller Savanna Ingredients auf die Produktion von Allulose spezialisiert. Auf das eigens entwickelte Herstellungsverfahren wurden bereits mehrere Patenten angemeldet. Aktuell befinden sich entsprechende Produkte aber noch im Zulassungsprozess, weshalb du Allulose in Deutschland noch nicht ohne weiteres kaufen kannst.

Wie schmeckt Allulose?

Oft wird bei anderen Zuckeralternativen bemängelt, dass sie zu Süß sind oder einen gewissen Eigengeschmack besitzen. Dem ist bei Allulose nicht so. Als einer der größten Vorteile gilt, dass der Geschmack nahezu identisch zu herkömmlichen Zucker ist.

Auch das Volumen lässt sich mit Saccharose vergleichen. Dies ist beim Backen besonders entscheidend. Denn wenn der Zucker dem Teig nicht genügend Masse verleiht, geht er im Ofen nicht auf und der Kuchen misslingt.

Vorteile von Allulose

Beeinflusst den Blutzuckerspiegel nicht

Einer der größten Vorteile von vielen Zuckerersatzstoffen sind die kaum, bzw. nicht vorhandenen Auswirkungen auf den Blutzucker- und Insulinspiegel. Dies senkt zum einen das Risiko an Typ-2-Diabtetes zu erkranken. Zum anderen ermöglicht es bereits betroffenen Patienten den entsprechenden Zucker nahezu bedenkenlos zu konsumieren.

Da Allulose in den USA bereits seit längerem als Zuckerersatzstoff verwendet wird, existieren dort auch einige wissenschaftliche Untersuchungen in Bezug auf die Einnahme und daraus resultierenden Blutzuckerwerten.

Bei einer dieser Studien zeigte sich, dass Allulose neben der besseren Blutzuckerreaktion auch eine bessere Beta-Zellfunktion und einen geringeren Bauchfettzuwachs bewirkt. Dies wurde bei einer Tierstudie an Ratten festgestellt (1).

An Menschen wurde zusätzlich zu diesen Effekten sogar nachgewiesen, dass die kombinierte Einnahme von Allulose und einer Mahlzeit den Blutzucker- und Insulinspiegel geringer hält, als wenn die Mahlzeit alleine eingenommen wird. Untersucht wurden dabei 26 Erwachsene, die entweder 5 g Allulose zusätzlich zur Mahlzeit einnahmen oder nur die Mahlzeit.

Beim anschließenden Messen der Vitalwerte ergab sich, dass die Allulose-Gruppe signifikant niedrigere Blutzuckerwerte hatte (2).

Kann beim Abnehmen helfen

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Ärzte sind sich einig, dass kalorienreicher Zucker ein wesentlicher Faktor für die Entstehung von Fettleibigkeit ist. Es ist daher nicht verwunderlich, dass Allulose durch die kaum vorhandenen Kalorien dabei helfen kann Übergewicht vorzubeugen.

Da Übergewicht auch mit Krankheiten wie Diabetes oder Herz-Kreislauf-Problemen zusammenhängt, sollte ein deutlich erhöhtes Gewicht auf der Waage nicht auf die leichte Schulter genommen werden.

Kaum zu glauben, doch es gibt Anzeichen darauf, dass Allulose nicht nur der Entstehung von Übergewicht entgegenwirken kann, sondern auch bei bereits existierender Fettleibigkeit hilft, die Fettpolster schneller zu verbrennen. Diese Hoffnung machen zumindest ein paar Tierstudien, bei denen Ratten oder Mäuse mit dem Zuckerersatzstoff gefüttert wurden.

Der genaue Ablauf war dabei wie folgt: Fettleibigen Ratten wurde acht Wochen normales oder fettreiches Futter verabreicht, dass entweder Allulose, Saccharose (Haushalts-/Tafelzucker) oder Erythrit enthielt. Besonders hervorzuheben ist hier, dass auch Erythrit kaum Kalorien enthält und sich nicht auf den Blutzuckerspiegel auswirkt.

Dennoch zeigte sich, dass die Allulose-Ratten weniger Fett ansetzten, als die Erythrit-, und Saccharose-Ratten (3).

Leider existieren diesbezüglich noch keine Humanstudien, weshalb abzuwarten bleibt ob wir Menschen von Allulose genauso profitieren können wie Tiere.

Ist gut verdaulich

Ein paar Zuckerersatzstoffe bringen bei übermäßigem Konsum mitunter unerwünschte Nebenwirkungen mit sich. Allulose erwies sich hingegen als sehr verträglich, da der Zucker nachweislich der Gärung durch Darmbakterien wiedersteht. Dadurch wird die Wahrscheinlichkeit von Blähungen oder anderen Verdauungsproblemen minimiert (4).

Ist Allulose gesünder als herkömmlicher Zucker?

Die Frage ob Zuckeralternativen gesünder als Haushaltszucker sind kommt immer wieder auf. Je nach Zuckerersatzstoff gibt es auf diese Frage natürlich immer eine andere Antwort. Auch wenn Langzeitstudien in Deutschland noch ausstehen, kann man aufgrund verschiedener wissenschaftlicher Untersuchungen und Erfahrungsberichten aus den USA jedoch sagen, dass Allulose als gesunde Zuckeralternative gesehen werden kann.

Die Vorteile gegenüber Tafelzucker sind vor allem die sehr geringe Kaloriendichte und die geringen Auswirkungen auf den Blutzuckerspiegel. Anders als viele Süßstoffe bringt Allulose einen sehr natürlichen Geschmack mit sich, der herkömmlichem Zucker sehr nahe kommt. Dadurch kann der Zuckerersatz sehr einfach und unbemerkt den täglichen Zuckerkonsum ersetzen.

Gibt es Nebenwirkungen bei Allulose?

Wie bereits erwähnt, wird Allulose bereits seit Jahren in den USA als Zuckerersatzstoff verwendet. Innerhalb dieses Zeitraums gab es kaum bis gar keine negativen Berichte von Konsumenten. Dennoch befindet sich der Zucker in Europa noch im Zulassungsprozess und darf noch nicht offiziell verkauft werden.

Die Sicherheit von Allulose wurde zudem in mehreren Tier- und Humanstudien bestätigt. In einer Studie an Ratten, wurde beispielsweise über einen Zeitraum von 18 Monaten eine extrem hohe Menge Allulose (eq. 1 g pro 1 kg Gewicht) verabreicht. Dabei wurden nur sehr minimale Nebenwirkungen festgestellt. In Anbetracht dessen, dass die Dosis so hoch war, dass sie für einen ausgewachsenen Menschen etwa 90 g entsprechen würde, ist das ein verwunderliches Ergebnis (5).

Auch am Menschen zeigte sich bei einer 12-wöchigen Einnahme von 5 g Allulose über den gesamten Zeitraum keine erwähnenswerten Nebenwirkungen (6).

Dennoch solltest du es nicht übertreiben. Auch wenn Allulose allgemein gut verdaulich ist, können sich große Mengen während des Verdauungsprozesses durch Blähungen oder Durchfall äußern. Es bleibt schließlich ein Kohlenhydrat.

Wo wird Allulose bereits eingesetzt?

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Allulose ist in Deutschland noch nicht zugelassen. Aus diesem Grund wirst du hierzulande keine Produkte mit dem Süßstoff finden. In den USA sieht die Sache jedoch anders aus.

Dort gilt Allulose bereits seit Jahren als „Generally Recognized as Safe“ (GRAS). Die FDA (Food and Drug Administration) hat der Verwendung von Allulose in folgenden Lebensmitteln bereits zugestimmt (7):

  • Backwaren, wie z.B. Brötchen und Kuchen
  • nichtalkoholische Getränke
  • Getreide
  • Kaugummi
  • Konfekt und Zuckerguss
  • Milchdesserts, wie Eiscreme, Softeis und Sorbet
  • Joghurt
  • Salatdressings
  • Gelatine
  • Pudding und Füllungen
  • Bonbons
  • Marmeladen und Gelees
  • Soßen und Sirup
  • Sahne
  • medizinische Lebensmittel

Darüber hinaus lässt sich Allulose in den USA auch in seiner reinen Form erwerben. Dementsprechend kann es, genau wie Tafelzucker, zum süßen für alle Arten von Speisen und Getränken verwendet werden.

Wann und Wo kann du Allulose in Deutschland kaufen?

Allulose befindet sich in Europa aktuell noch im Zulassungsprozess. Während dieses Prozesses werden die Herstellungsverfahren überprüft und auch die Langzeitwirkungen in deutschen Studien analysiert.

Der Vorreiter auf dem deutschen Markt – Savanna Ingredients, rechnet damit, dass das Zulassungsverfahren innerhalb der nächsten 1 – 2 Jahre abschlossen ist.

Wenn dies geschehen ist, wird Allulose voraussichtlich in Form von verschiedenen Zuckerersatzprodukten die Regale der Supermärkte füllen. Aber auch reine Allulose wird zum selber süßen für zu Hause erhältlich sein. Der US-Markt macht’s vor.

Alternativen zu Allulose

Neben Allulose existieren noch einige weitere Zuckerersatzstoffe. Während viele aufgrund einer sehr hohen Kaloriendichte aber nicht unbedingt als „gesunde Alternative“ bezeichnet werden können, gibt es auch Alternativen die Allulose sehr ähnlich sind. Nachfolgend findest du ein paar Beispiele dafür.

Stevia

Stevia Zucker ist einer der bekanntesten unter den Zuckerersatzstoffen. Dies liegt vor an der Stevia Cola, welche im Jahr 2013 für ein gesünderes Image der sonst so ungesunden Cola sorgen sollte.

Die Besonderheit von Stevia liegt in der Molekülstruktur des Hauptbestandteils – den Stevioglycosiden. Diese sind für den Körper unverdaulich und tauchen daher nicht in der Energiebilanz auf. Dennoch besitzt Stevia die 300-fache Süßkraft von herkömmlichem Haushaltszucker (Saccharose).

Des Weiteren beeinflusst dieser Zucker den Blutzuckerspiegel nicht und enthält fast keine Kalorien. Stevia besitzt also einen Glykämischen Index von 0, was ihn besonders für Diabetiker für einer guten Zuckeralternative macht.

Leider lässt sich Stevia aufgrund der extremen Süße und des lakritzartigen Eigengeschmacks nicht unbedingt in allen Bereichen verwenden. Ausführliche Informationen darüber, findest du in unserem allumfassenden Beitrag über Stevia.

Xylit

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Xylit ist ein Zuckeralkohol, welcher ursprünglich aus Birkenrinde gewonnen wurde. Daher trägt er auch den Namen Birkenzucker. Heutzutage wird der Zucker vor allem aus Maiskolbenresten, Getreidekleie oder Zuckerrohr hergestellt.

Mit knapp 240 kcal pro 100 g beinhaltet Xylit immerhin nur etwa halb so viele Kalorien wie herkömmlicher Zucker. Zudem besitzt der Birkenzucker nur einen Glykämischen Index von 7. Die Auswirkungen auf den Blutzuckerspiegel sind daher sehr gering. Nicht zuletzt deswegen gilt Xylit als eine der gesündesten Zuckeralternativen.

Darüber hinaus besitzt Xylit eine sehr besondere Eigenschaft: Er ist nicht-kariogen. Das bedeutet, dass der Zahnschmelz durch einen Konsum nicht angegriffen wird. Um genau zu sein bewirkt er sogar das Gegenteil. Da Xylit nicht als Nahrung für Kariesbakterien dienen kann, „verhungern“ die Bakterien und sterben ab. Nicht ohne Grund ist Birkenzucker in vielen Kaugummis und Zahnpasta enthalten.

Weitere Informationen über Xylit findest du in diesem Beitrag.

Erythrit

Erythrit ist Xylit sehr ähnlich. In beiden Fällen handelt es sich um Zuckeralkohole, die rein äußerlich dem klassischen Haushaltszucker sehr ähnlich sehen. In der Natur kommt Erythrit vor allem in Trauben, Pistazien, Birnen oder Melonen vor. Für die Herstellung des Süßstoffs wird zuerst ein enzymatischer Prozess in die Wege geleitet. Anschließend sorgt eine Fermentation mit Pilzen dafür, dass das Endprodukt entsteht.

Die Besonderheit bei Erythrit sind die kaum vorhandenen Kalorien. Mit lediglich 20 kcal pro 100 g und einem Glykämischen Index von 0, zählt der Zuckerersatzstoff daher zu einem der gesündesten. Darüber hinaus beeinflusst der Konsum den Blutzuckerspiegel nicht.

Luo Han Guo (Mönchsfruchtzucker)

Luo Han Guo wird hierzulande hauptsächlich als Mönchsfruchtzucker bezeichnet (Übersetzung aus dem Chinesischen) und ist vergleichsweise unbekannt. Der Zucker wird aus der gleichnamigen, in China beheimateten, Pflanze gewonnen. Oft wird dieser Zuckerersatzstoff daher aus Asien importiert.

Genau wie Stevia werden die enthaltenen Süßstoffe vom Körper nicht verstoffwechselt. Daher enthält Luo Han Guo offiziell keine Kalorien. Auch der Blutzuckerspiegel bleibt bei einem Konsum unverändert. Dementsprechend besitzt Mönchsfruchtzucker einen Glykämischen Index von 0. Der Zuckerersatz wird aus diesem Grund gerne während einer Diät oder von Diabetikern verwendet.

Leider ist die Frucht in Europa noch so neuartig, dass sie nur beschränkt zugelassen ist. Über das Internet lässt sich der Zucker jedoch problemlos als Sirup oder Pulver bestellen.


Weitere interessante Informationen über Zuckeralternativen findest du in dem folgenden Video.

Wusstest du schon?

Jährlicher Zuckerkonsum

Der jährliche Zuckerkonsum in Deutschland bewegte sich in den vergangenen Jahren relativ konstant im Bereich von 33 – 35 kg pro Kopf. Während Kuba mit 72 kg pro Kopf ganz oben steht, belegt China mit nur knapp 12 kg pro Kopf den letzten Platz auf der Weltrangliste.

Stärkster Süßstoff

Neotam ist der stärkste Zuckerersatzstoff der Welt. Der aus Aspartam hergestellte Stoff besitzt eine 13.000 Mal stärkere Süßkraft als Saccharose.

Fazit

Allulose ist ein vielversprechender Zuckerersatzstoff. Durch die kaum vorhandenen Kalorien und die geringen Auswirkungen auf den Blutzuckerspiegel ergeben sich verschiedene gesundheitliche Vorteile. Darüber hinaus sind bei angemessenem Konsum nahezu keine Nebenwirkungen zu erwarten. Sowohl die Vor-, als auch die Nachteile wurden bereits in wissenschaftlichen Studien nachgewiesen.

Das Beste an Allulose ist aber, dass das Volumen, der Geschmack und die Süßkraft sehr nahe an herkömmlichen Zucker herankommt. Dadurch lässt er sich sehr einfach in die Ernährung einbauen ohne große Abstrichen machen zu müssen.

Leider befindet sich Allulose in Europa noch im Zulassungsprozess, sodass wir erst in frühestens 1 – 2 Jahren damit rechnen können. In den USA ist die Zuckeralternative jedoch bereits im Einsatz. Die Erfahrungsberichte sind sehr positiv und versprechen auch in Deutschland einen erfolgreichen Verkaufsstart.

Wer nicht so lange warten möchte, für den gibt es auch andere Zuckerersatzstoffe, die ebenso diverse Vorteile im Vergleich zu herkömmlichem Zucker besitzen. Näheres erfährst du auch in unserer Rubrik „Zuckerersatz“.

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